Schneiderwind Original Vintage Blend
"Summit Crown"
Markenname: Schneiderwind
Hersteller: K&K
Mischung: Red Virginia, Oriental, Latakia
Schnittbreite: Mixture
Typ: leicht aromatisiert
Stärke: leicht
Dieses Review entstand im Rahmen eines Daft-Blindtests
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Als Tabak #5 deklariert, riecht dieser nach einer leichten englischen Mischung, der Schnitt ist für diese Tabake typisch. Stopfen und Anzünden gehen problemlos von der Hand. Der Latakia ist nicht zu stark enthalten, man riecht eher die Orientals. Der Tabak brennt gutmütig ab und man schmeckt eine leicht salzig, pfeffrige Note. Die Orientals geben dem Tabak seinen Charakter. Der Latakia hält sich definitiv im Hintergrund. Eine leichte Süße des Virginias kommt aber der zweiten Hälfte der Pfeife zum Tragen, jedoch auch ohne hervorzustechen.
Ist der Latakia anfangs noch im Rauch zu schmecken, verschwindet er immermehr, bis man zum Ende hin nur noch die Orientals schmeckt, die zusammen mit dem Virginia einen guten Tabakgeschmack ergeben, der - wenn man nicht unbedingt auf Latakia scharf ist - den Tabak zu einem guten Engländer der leichten Kategorie machen.
Ich würde ihn auch als das einstufen, was ich "Alibi-Tabake" nenne. Tabake nämlich, die man vom Tabakhändler als erstes angeboten bekommt, wenn man den Wunsch äußert mal was "englisches" zu versuchen. Leider ist damit auch oft der Spaß für den Neuling vorbei, denn er hat durch einen solchen Tabak leider nie wirklich erfahren, was es heißt eine gute Latakia-Mischung zu rauchen. Ich würde da eher ein richtiges Kaliber empfehlen, der mindestens 40% Latakia aufweisen kann.
Das Ende der Füllung zeichnet sich bei diesem Tabak durch einen Haufen grauer Asche aus, die man leicht aus dem Pfeifenkopf rieseln lassen kann. Er ist von Anfang an ein guter Tabak, aber unspektakulär.
Fazit:
Der Tabak ist rund und harmonisch abgestimmt, für mich jedoch alles in allem zu leicht. Heute würde ich eine solche Mischung sicher nicht mehr unbedingt rauchen, zumindest nicht kaufen. Als Allday oder wenn man auch mal was englisches in Gesellschaft rauchen will, ohne daß alle die Nase rümpfen ist er aber sicher gut geeignet.
Ist der Latakia anfangs noch im Rauch zu schmecken, verschwindet er immermehr, bis man zum Ende hin nur noch die Orientals schmeckt, die zusammen mit dem Virginia einen guten Tabakgeschmack ergeben, der - wenn man nicht unbedingt auf Latakia scharf ist - den Tabak zu einem guten Engländer der leichten Kategorie machen.
Ich würde ihn auch als das einstufen, was ich "Alibi-Tabake" nenne. Tabake nämlich, die man vom Tabakhändler als erstes angeboten bekommt, wenn man den Wunsch äußert mal was "englisches" zu versuchen. Leider ist damit auch oft der Spaß für den Neuling vorbei, denn er hat durch einen solchen Tabak leider nie wirklich erfahren, was es heißt eine gute Latakia-Mischung zu rauchen. Ich würde da eher ein richtiges Kaliber empfehlen, der mindestens 40% Latakia aufweisen kann.
Das Ende der Füllung zeichnet sich bei diesem Tabak durch einen Haufen grauer Asche aus, die man leicht aus dem Pfeifenkopf rieseln lassen kann. Er ist von Anfang an ein guter Tabak, aber unspektakulär.
Fazit:
Der Tabak ist rund und harmonisch abgestimmt, für mich jedoch alles in allem zu leicht. Heute würde ich eine solche Mischung sicher nicht mehr unbedingt rauchen, zumindest nicht kaufen. Als Allday oder wenn man auch mal was englisches in Gesellschaft rauchen will, ohne daß alle die Nase rümpfen ist er aber sicher gut geeignet.