Petersen & Sørensen
"The Bankers"
Markenname: Petersen & Sørensen
Hersteller: Planta, Berlin
Mischung: Virginia, Latakia, Havanna
Schnittbreite: Mixture
Typ: englisch, naturbelassen
Stärke: medium
Was ich als Latakia-Raucher durchaus nach Öffnen der Dose feststellen
mußte ist, daß der Havanna dem Latakia deutlich den
Rang abläuft.
Man assoiziert beim öffnen und ersten Schnuppern, spätestens jedoch bei den ersten Zügen schon im Geiste Banken in England um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts und fühlt sich gleich in ehrwürdige, dunkle mit grünem und roten Samt ausgelegte Marmorhallen versetzt wo ein dicklicher Aristokrat seine Havanna, resp. seine Pfeife
schmaucht.
Das Feuchtigkeitsproblem stellte mich nicht vor größere Probleme (schlecht schließende Dose), da ich generell Engländer etwas trockener mag. Der Havanna hat - soweit ich das sagen konnte - auch keinen Schaden genommen. Der Doseninhalt hat sich auch sehr schnell minimiert zumal ich ihn auch immer zusammen mit einem Bekannten geraucht habe, der auch eher der Zigarren-Freund ist und dem er sehr gut schmeckte.
Dennoch hatte ich Probleme, gerade wegen des Havanna-Anteils. Da ich generell - warum auch immer - mit Zigarren jeglicher Art und Qualität Probleme habe und sofort Kopfschmerzen bekomme, war es auch beim Bankers nicht anders. Der Havanna ist deutlich zu schmecken!
Was den Geruch und die Raumnote angeht, so ist es IMO und auch den Berichten seinerzeit, als ich den rauchte zufolge eher ein Zigarrenduft, denn ein Pfeifentabaksduft der den Raum schwängert.
Was aber zugleich auch ein Nachteil (IMO) des Bankers ist, ist halt eben die Tatsache, daß er eher einer Zigarre ähnelt was den Raumduft angeht und so hat man viel länger was von dem Geruch in der Bude, als es bei jedem Pfeifentabak der Fall ist.
Für mich ist kalte Zigarre und auch kalte Zigarette ein absolutes Gräuel, deswegen habe ich ihn dann nur noch draußen beim spazieren gehen etc. geraucht, bis ich ihn schließlich auch an den besagten Bekannten verschenkt habe.
Fazit:
Dennoch würde ich generell sagen: Der Tabak hat was eigenes, "uriges" und wirkt wie ein Relikt aus der viktorianischen Zeit. Und trotz aller persönlichen Schwierigkeiten auf Grund des Havannas:
Daumen hoch, für jeden der Zigarren und kräftigen Pfeifentabak zu
schätzen weiß...
Man assoiziert beim öffnen und ersten Schnuppern, spätestens jedoch bei den ersten Zügen schon im Geiste Banken in England um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts und fühlt sich gleich in ehrwürdige, dunkle mit grünem und roten Samt ausgelegte Marmorhallen versetzt wo ein dicklicher Aristokrat seine Havanna, resp. seine Pfeife
schmaucht.
Das Feuchtigkeitsproblem stellte mich nicht vor größere Probleme (schlecht schließende Dose), da ich generell Engländer etwas trockener mag. Der Havanna hat - soweit ich das sagen konnte - auch keinen Schaden genommen. Der Doseninhalt hat sich auch sehr schnell minimiert zumal ich ihn auch immer zusammen mit einem Bekannten geraucht habe, der auch eher der Zigarren-Freund ist und dem er sehr gut schmeckte.
Dennoch hatte ich Probleme, gerade wegen des Havanna-Anteils. Da ich generell - warum auch immer - mit Zigarren jeglicher Art und Qualität Probleme habe und sofort Kopfschmerzen bekomme, war es auch beim Bankers nicht anders. Der Havanna ist deutlich zu schmecken!
Was den Geruch und die Raumnote angeht, so ist es IMO und auch den Berichten seinerzeit, als ich den rauchte zufolge eher ein Zigarrenduft, denn ein Pfeifentabaksduft der den Raum schwängert.
Was aber zugleich auch ein Nachteil (IMO) des Bankers ist, ist halt eben die Tatsache, daß er eher einer Zigarre ähnelt was den Raumduft angeht und so hat man viel länger was von dem Geruch in der Bude, als es bei jedem Pfeifentabak der Fall ist.
Für mich ist kalte Zigarre und auch kalte Zigarette ein absolutes Gräuel, deswegen habe ich ihn dann nur noch draußen beim spazieren gehen etc. geraucht, bis ich ihn schließlich auch an den besagten Bekannten verschenkt habe.
Fazit:
Dennoch würde ich generell sagen: Der Tabak hat was eigenes, "uriges" und wirkt wie ein Relikt aus der viktorianischen Zeit. Und trotz aller persönlichen Schwierigkeiten auf Grund des Havannas:
Daumen hoch, für jeden der Zigarren und kräftigen Pfeifentabak zu
schätzen weiß...
(14.03.2006)
***nach oben***